©Mango

WHATS IN MY BIG BAG?

11. Februar 2018

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Als ich den wunderbaren Post von MarinatheMoss über ihren Tascheninhalt gelesen habe, hat mich das sofort an meinen erinnert und ich musste wirklich lachen. Jedes Mal, wenn ich eine sehr kleine Tasche dabei habe, ringe ich mit dem Problem, dass nicht alles rein passt. Dann versuche ich, den Inhalt so gering wie möglich zu halten. Dabei liebe ich MINI Taschen so viel mehr als diese riesigen Dinger, wo man doch auch nichts findet. In den kleinen habe ich nie das Problem, denn dort musste ich mich schon zwischen den wichtigen Dingen entscheiden.

Zur Arbeit habe ich immer zwei Taschen dabei, einfach um eine bisschen Kontrolle zu haben: in der Kleineren die wichtigen Dinge und in der Anderen das weniger wichtige. Nichtsdestotrotz das Kramen hört nicht auf.

Was meine Tasche so voll macht und warum:

1

Handy:

Mails checken, telefonieren und alles, was sonst noch so geht, mein Handy muss immer griffbereit liegen und ist meistens sowieso mit meinen Ohren verbunden. (Also solange es Musik spielt, ist es auch noch da.)

2

Schlüssel & Portemonnaie:

Sind ein Must-Have in jeder Tasche, nur doof, dass manchmal meine Taschen kleiner sind als das Portemonnaie, dann fällt alles kreuz und quer.

3

Wisch ab:

Da ich das Talent habe, in den unmöglichsten Situation zu kleckern oder im DM mal wieder den Duschschaum ausprobiere, habe ich zur Not immer ein paar Taschentücher dabei. Die sollen ganz nützlich sein, habe ich gehört.

4

Handcreme, Lippenbalsam & einen Beutel voller Stuff:

Diese trockenen Lippen und von den Händen ganz zu schweigen - ich bin ein Cremejunky und liebe es, überall wo ich bin, meinen Händen etwas Gutes zu tun. Während diese beiden Sachen in meiner kleinen Tasche Platz nehmen durften, muss der Beutel in die große. In diesem befindet sich alles Nötige: Haarbürste, Desinfektionsgel, Parfümproben oder Schmerztabletten. UND WENN MAN GEFRAGT WIRD, OB MAN SICH NUR MIT DIESEN TASCHEN AUF DIE NÄCHSTE WELTREISE BEGEBEN KANN? Ich wäre am Start.

5

Kaugummis & Snacks:

In meiner Tasche findet man immer etwas Feines. Dabei weiß ich weiß nicht, wofür ich mich entscheiden würde: gestillter Hunger und Mundgeruch oder frischer Atem und ein knurrender Magen. Da ich ständig am Futtern bin, entweder das klebrige Zeug oder einen Riegel, sieht man mich immer kauen.

Natürlich schwirren auch Produkte rum, die keine Daseins Berechtigung haben und trotzdem ihren Platz einnehmen: Kassenbons, Zettel, Haargummis, Handschuhe und andere undefinierbare Sachen.

So komme ich nie auf eine Tasche und einen geordneten Überblick.

TASCHEN TIPP:

Ein Label, was es wert ist sich mal eine Tasche anzuschauen, ist definitiv Uterque. Ich hatte nur Augen für die kleinen Modelle, denn die sind so sweet zum Dahinschmelzen. Ich liebe die aktuelle Kollektion. Jede Tasche ist eine IT BAG und nimmt in einem Outfit ganz klar ihre Position ein. Individuell & mit Charakter.